Sport am Arbeitsplatz – Das Laufband für´s Büro

Der Trend hin zu mehr Bewegung ist allgegenwärtig. Umfragen zufolge werden Fitnessstudios seit 2012 immer häufiger besucht. Doch warum ins Fitnessstudio gehen, wenn man doch schon im Job etwas für die Bewegung und seine Gesundheit tun kann?

Vom Stehpult zum Gehpult

Das neue Gadget für das Büro und Home-Office ist ein Schreibtisch, der die Bewegung während der Arbeit fördern soll. Während sogenannte Stehpulte in vielen Offices längst keine Neuheit mehr sind, kommt jetzt sogar das „Gehpult“ in deutsche Büros und soll die übrig gebliebenen Schreibtische ersetzen. Ganz neu sind diese Sportgeräte aber nicht, gibt es doch schon länger Schreibtische mit integriertem Laufband. Einer der Pioniere ist der Treaddesk. Diesen gibt es in den verschiedensten Ausführungen, allesamt benötigen sie allerdings viel Platz, welcher in den meisten Büros und Home-Offices nicht vorhanden ist.

skandika Laufband Home Run, Klavierlack, SF-1500
  • Gute Qualität, effektives Training, elaboriertes Design
  • 3-in-1: Laufband, Arbeitstisch, Sideboard
  • Starker Motor mit 1,25 PS, Multifunktionscomputer
  • Sehr gute Dämpfung
  • Lieferumfang: Skandika Laufband Home Run, Anleitung, Safety Key

Das Office-Laufband „Home Run“ von Skandika

In Punkto Platz setzt das Essener Unternehmen „Skandika“ mit dem „Home Run“ an. Es gilt als eines der kleinsten Laufbänder auf dem Markt und wurde speziell für kleine Büros konzipiert.

Das minimalistisch gehaltene und edel designte Laufband mit Maßen von gerade einmal 122 x 56,3 x 31,5 cm passt garantiert auch in das engste Büro.  Für entspanntes Gehen genügt auch die vorhandene Lauffläche von 37 x 98 cm vollkommen aus. Zusammengeklappt eignet sich das Laufband sogar als Sideboard oder Bank und macht demnach auch optisch einen guten Eindruck.

Mit 1,25 PS Motorenleistung und Spitzengeschwindigkeiten von 10 km/h wird vermutlich der Kalorienverbrauch zum „normalen“ Laufbandtraining verhältnismäßig niedrig bleiben, doch wenig Bewegung ist noch immer besser als keine Bewegung. Zudem handelt es sich beim Home Run nicht um ein Gerät für den Hochleistungssport, sondern soll vom Sitzen am Schreibtisch weglocken und das Arbeiten in der Bewegung ermöglichen. Das Arbeiten am Laptop oder gar das Schreiben eines Dokumentes würde im Sprint wohl kaum möglich sein, wodurch sich die vorhandene Motorleistung mehr als ausreichend entpuppt.

Vollständig wird das Skandika Home Run den Schreibtisch natürlich nicht ersetzen können, dafür bietet die Ablage einfach nicht genügend Platz, sollte mal ein wenig mehr davon nötig sein. Auch Telefonate sollte man erst führen, wenn man sich an die sportliche Belastung gewöhnt hat – das anfängliche Keuchen könnte sonst unangenehme Fragen aufwerfen und ein wenig abschreckend wirken. Für kleinere Arbeiten, wie das Lesen und Schreiben von Mails, ist es allerdings eine tolle Ergänzung zum Drehstuhl und bietet eine echte Option, sich während der Arbeitszeit fit zu halten.

Ziel muss es auch nicht zwingend sein, den gesamten 8-stündigen Arbeitstag laufend zu verbringen. Vielmehr geht es darum sich zu bewegen, wo man sonst nur gekrümmt am Schreibtisch sitzen würde.