An die Sportgeräte – aber bitte mit Stil!

Auch wer zu Hause trainiert sollte schön gekleidet sein, denn das beflügelt das Wohlbefinden während des Trainings und steigert somit die Motivation. Metallic Nylon-Bodys und Stirnbänder in grellen Neonfarben, die einen schmerzlich an Musikvideos der 80er erinnern, müssen längst nicht mehr sein, Sportbekleidung ist im heutigen Jahrzehnt angekommen und stylisch geworden.

Funktionalität steht weiterhin im Vordergrund

Zuallererst muss man bei der Anschaffung von Sportbekleidung darauf achten, dass sie hautfreundlich  und Wärme regulierend ist, die richtige Kleidung liegt nicht zu eng an und reibt nicht auf der Haut. Schweiß sollte nicht angesammelt sondern absorbiert werden. Die Bewegungsfreiheit sollte in jedem Falle gegeben sein, deswegen am besten schon beim Anprobieren einige Dehnübungen und vielleicht einen Spaziergang durchs Geschäft oder die Wohnung  machen um die richtige Größe und Passform sicherzustellen. Für das Lauftraining – ob draußen oder drinnen – gibt es weiterhin spezielle Bekleidung, diese sollte definitiv in Betracht gezogen werden. Gerade beim Walken und Joggen sollte die Klamotte nicht stören!

Von Kopf bis Fuß richtig gekleidet

Besonders wichtig während des Trainings ist der richtige Schuh. Das gilt für jeden Sport, aber besonders für das Lauftraining. Der Schuh sollte die geeignete Federung haben – Achtung: hier gibt es Unterschiede und der Schuh sollte zum bevorzugten Laufstil passen. Ebenso wichtig sind zum Beispiel das Abrollverhalten und der Grip. Die Schuhe sollten passen, also keine Abstriche bei der Größe machen, lieber ein weiteres Fachgeschäft oder einen anderen Online-Shop aufsuchen. Ist der Schuh beispielsweise zu groß, findet der Fuß vielleicht nicht genug halt und das Training hat sich dank eines verletzten Knöchels ganz schnell erledigt.

Die richtige Wäsche – vor allem für Frauen das A und O

Beim Training keine gewöhnliche Unterwäsche tragen, denn diese liegt meist zu eng am Körper an und kann somit aufreiben und wunde Stellen erzeugen. Von Baumwolle ist generell abzuraten, Kunstfasern sollten bevorzugt werden. Tipp: Sportkleidung sollte nach jedem Training gewaschen werden, denn Schweiß greift Kunstfasern schnell an.

Frauen sei geraten beim Lauftraining einen Sport-BH zu tragen, denn dieser verhindert anstrengendes Auf-und-Ab. Da der Busen keinerlei Muskulatur hat, würde es bei dauerhaftem Training ohne das Stützen durch einen Sport-BH zu einem Hängebusen kommen – das Bindegewebe sollte also ausreichend geschützt werden. Nicht jeder Frau liegt die gleiche Art Sportunterwäsche, deswegen sollte auch diese unbedingt anprobiert werden. Unterschieden wird generell zwischen vier verschiedenen Trainingsarten und zu jeder gibt es den geeigneten Sport-BH.  Ein Beispiel für einen qualitativen Sport BH wäre der „Fusion Star W“ (Stufe 4) von Triaction – der BH ist ohne Nähte verarbeitet, was für lange Haltbarkeit und Tragekomfort spricht. Angemessener Halt auch bei extremem Training verspricht die doppellagige Verarbeitung des Vorder- und Rückenteils. Das Wäschestück ist aus Polyamid (6%Elastan) und atmungsaktiv. Abrundend sieht er auch noch toll aus!

Es gilt: Qualität statt Quantität und auch Sparen bei der Sportkleidung wäre unratsam.

1 Kommentar

  1. Danke für die tollen Infos! Zwar ist mir das Bewegen an der Luft momentan zu kalt, aber für mein Homestudio suche ich stehts neue Tipps und Ideen, gerade wenn es um Geräte geht, die vielseitig einsetzbar sind. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt und wünsche alles Gute!

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