Laufband Test – die besten Laufbänder auf dem Markt!

Laufbänder sind eine optimale Lösung in der kalten Jahreszeit, um keine Trainingspause einlegen zu müssen, wenn das Training im Freien nicht möglich ist. Diese Art von Fitnessgeräten erfreut sich aber auch in den Sommermonaten immer größerer Beliebtheit, weil die Besitzer beim Laufen weder der Sonne noch einem plötzlichen Regenschauer ausgesetzt sind. Doch vor dem Kauf empfehlen wir einen Laufband Test durchzuführen. Doch die Frage lautet: Wie finde ich ein Laufband? Auf was muss ich beim Kauf achten? Welche Unterschiede gibt es beim Laufbaund? Und wie ist ein Laufband Test durchzuführen?

Laufband Test 2017 – die besten 5 auf Amazon.de!

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Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung, Pulsgurt im Wert von 39,90 € inklusive, Bluetooth, 1PS, 10 KM/H, für Geh- und Lauftraining mit 13 Programmen – kompakt klappbar verstaubar
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  • App (iFitShow) kompatible Konsole mit Tablethalterung und Getränkehalter - Laufband über Smartphone oder Tablet steuern + Musikfunktion und individuellen Trainingsstatistiken + Trainingszielen
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Motorisiertes Laufband 500W mit LCD-Display Elektrisches Fitnessgerät Klappbarer Heimtrainer
  • Modell: T-250
  • Leistung: 500 W
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  • Frequenz: 50-60 Hz
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Christopeit Laufband Tm 2 Pro De Luxe, Schwarz, 12416
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Laufband Speedrunner 2000 (Semi Professional)
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Fitifito ES8500X Profi Laufband 7PS 22km/h mit LCD Bildschirm, Dämpfungssystem, 5 Trainingsmodulen inkl. HRC - Klappbar, Schwarz
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Laufband Arten – welche gibt es?

Laufbänder können sowohl von der Betriebsart als auch von der Ausführung her äußerst unterschiedlich gestaltet sein. Grundsätzlich wird ein Laufband entweder elektronisch oder mechanisch betrieben. Der elektrische Antrieb hat einen Vorteil: Die Grundfunktionen werden von einem elektrischen Motor übernommen, sodass der Besitzer keine Muskelkraft aufwenden muss, um das Laufband in Bewegung zu setzen. Doch wir empfehlen vorab einen Test durchzuführen und eigene Erfahrungen mit einem Laufband zu sammeln, ob elektrische Laufbänder Ihnen liegen.

In aller Regel bringen es die Motoren von elektrischen Laufbändern auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde. Es ist außerdem möglich, das Laufrad in verschiedene Neigungswinkel zu bringen und mit einem Regler die Identitätsstufen zu verstellen. Das Band wird bei einem mechanischen Laufrad hingegen von der eigenen Muskelkraft in Bewegung gesetzt und am Laufen gehalten. Weder Tempo noch Intensität lassen sich bei diesen Modellen also elektrisch steuern. Ebenso wenig verändern lässt sich der Neigungswinkel. Auch hier vorerst das Laufband testen, dann kaufen.

Wie funktioniert ein Laufband?

Das Funktionsprinzip eines Laufbandes hängt davon ab, ob es sich um ein mechanisches oder ein elektronisches Laufband handelt. Bei den mechanischen Modellen muss der Besitzer zunächst Muskelkraft aufbringen, um das Laufband zum Starten zu bringen. Anschließend bewegt sich der Untergrund umso schneller, je schneller der Sportler läuft. Der Läufer bestimmt also selbst, in welchem Tempo er laufen möchte. In der Startphase muss der Läufer einen größeren Körpereinsatz zeigen, während der Sportler weniger Muskelkraft aufwenden muss, wenn das Band erst einmal in Bewegung gesetzt ist. Freies Laufen ist allerdings nicht möglich, weil sich der Läufer an der Halterung, die speziell dafür angebracht ist, festhalten muss. Das ist notwendig, damit die Leistung direkt auf das Laufband übertragen wird. Hilfreich ist es ferner, wenn das Körpergewicht nach vorne verlagert wird, weil das Laufrad eben nach hinten bewegt wird. Dafür kann der Besitzer eines mechanischen Laufrades neben der Kondition auch die Kraft in den Beinen trainieren.

Bei einem elektrischen Laufrad kann der Besitzer frei laufen und auch die Leistungsstufen variabel einstellen. Und auch die Leistungskontrolle ist bei einem elektrischen Laufband durch den integrierten Computer einfacher möglich.

Diese Funktionen sind bei Laufbändern wichtig

Bei der Auswahl des optimalen Laufbandes muss der Käufer vor allem darauf achten, welche Funktionen er wirklich benötigt. Die verschiedenen Funktionen machen es dem Besitzer möglich, Intensität und Tempo zu steigern, sodass sich eine deutliche Verbesserung der Kondition einstellt. Auch der Neigungswinkel kann an den eigenen Leistungsanspruch angepasst werden. Als äußerst effizient erweisen sich die sogenannten Intervallprogramme laut diversen Testberichten von Laufbändern, durch welche sich Geschwindigkeit und Neigungswinkel während des Laufens immer wieder ändern. Die Funktionen sind üblicherweise umso umfangreicher, je mehr ein Gerät kostet. Der Sportfreund sollte also vor dem Kauf überlegen, welche Funktionen er wirklich braucht.

Auch die stufenweise Regulierung kann eine wichtige Rolle. Bei günstigen Geräten ist die Regulierung der Geschwindigkeit zwar ebenfalls stufenweise möglich. Bei teuren Geräten lässt sich außerdem die Geschwindigkeit genau umstellen. Diese Regulierung mach es möglich, den Laufrhythmus an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die Leistung lässt sich übrigens auch bei niedrigen Geschwindigkeiten steigern – einfach indem der Neigungswinkel angehoben wird. Für Anfänger empfiehlt es sich, zunächst einen niedrigen Neigungswinkel zu wählen, damit sie sich an das Laufen auf dem Laufband gewöhnen können. Unser Tipp: Zuerst das Laufband mit einem niedrigen Neigungswinkel einen Test unterziehen.

Laufband kaufen – auf was achten?

Keineswegs sollte ein Laufband auf Gut Glück gekauft werden. Schließlich soll es ausgiebig genutzt werden und zum gewünschten Erfolg führen, was eben nur gegeben ist, wenn es den Bedürfnissen entspricht. Deshalb auch hier: Laufband nach den Punkten auswählen und testen!

Welchen Motor besitzt das Laufband?

Eine wichtige Frage lautet, welche Leistung der Motor erbringt. Leistungsstärkere Motoren sorgen für eine konstante Laufleistung und die gewünschte Leistungssteigerung. Der Digital-Drive-Motor ist die jüngste Entwicklung. Diese neue Technik gewährleistet einen konstanten sowie leisen Lauf. Jedoch kosten diese Modelle auch mehr.

Die Größe der Lauffläche

Dieser Aspekt ist im Hinblick auf eine gute Trittsicherheit wichtig. In jedem Fall muss das Laufband der eigenen Schrittgröße angepasst sein. Eine Dämpfung sorgt für ein besseres Laufgefühl. Dadurch lässt sich Problemen in den Laufgelenken vorbeugen und bestehende Probleme lassen sich abmildern. Selbst günstige Modelle verfügen mittlerweile über eine gute Dämpfung. Hier am besten einen Test durchführen, ob die Lauffläche groß genug ist.

Der Neigungswinkel

Sportler, die während des Laufens den Neigungswinkel ändern möchten, sollten sich für ein elektrisches Laufband entscheiden. Der Winkel lässt sich zwar bei mechanischen Modellen meist auch verstellen, allerdings muss der Lauf unterbrochen werden.

Welche Trainingsprogramme gibt es?

Mechanische Laufbänder besitzen üblicherweise keine Trainingsprogramme. Elektrische Modelle bieten – je nach Preisklasse – unterschiedliche Intervallprogramme. Die Programme ausgiebig testen!

Pulssteuerung

Elektrische Laufbänder sind meist mit einer Pulssteuerung ausgestattet. Dadurch lassen sich Neigung und Geschwindigkeit an den Puls des Läufers anpassen. Mehr dazu hier auf der Pulsuhren Test und Vergleich Webseite.

Weitere Kriterien

Laufstärke und Preis sind weitere wichtige Kriterien. Wer nur wenig Platz zur Verfügung hat, sollte zu einem klappbaren Modell greifen.

Die Kosten für ein Laufband

Angesichts der zahlreichen Modelle auf dem Markt mit unterschiedlichen Ausstattungen gibt es natürlich auch große Unterschiede, was den Preis betrifft. Dieser hängt von zahlreichen Faktoren ab. So sind mechanische Laufbänder bereits ab 150 Euro erhältlich, während die günstigsten elektrischen Modelle rund 300 Euro kosten. Teure mechanische Laufräder schlagen etwa mit 200 Euro zu Buche, hochwertige elektrische Modelle für den Hausgebrauch können auch um die 1.000 Euro kosten.

Generell gilt: Die Qualität ist umso größer, je mehr ein Laufband kostet. Keinesfalls sollten Sportfreunde, die ein Laufrad kaufen möchten, am falschen Ende – etwa auf Kosten der Qualität – sparen.

Das sind die Top 5 Marken für Laufbänder

Bekannt sind die Laufbänder von Kettler für ihre gute Verarbeitung und die vielseitigen Programme. Kettler stellt Laufbänder für Amateure ebenso her wie für Profis, wobei sich die Preise für die verschiedenen Modelle durchaus in einem angemessenen Rahmen halten. Diese Marken haben bei vielen Laufband Tests besonders gut abgeschlossen.

Der Name Christopeit steht für vielseitige Sportgeräte für den Heimgebrauch. Dieser Hersteller bietet eine qualitativ hochwertige Verarbeitung mit vielseitigen Programmen zu moderaten Preisen.

Skandika hat sich in der Branche erst in den vergangenen Jahren einen festen Platz erobert. Dieser Hersteller punktet mit qualitativ hochwertigen Produkten, die allerdings auch etwas teurer sind.

Maxxus stellt Laufbänder für Amateure und Profis her. Die Modelle zeichnen sich durch facettenreiche Programme und eine hochwertige Verarbeitung aus.

Vor allem sind die hochwertigen Laufbänder von newgen medical platzsparend. Weil sie äußerst hochwertig verarbeitet sind, kosten auch die mechanischen Laufräder etwas mehr als vergleichbare Produkte.

Wichtige Fragen zum Thema Laufbänder

Welche Geschwindigkeit lässt sich erreichen?

Bei einem einfachen Laufrad ist eine Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde möglich, bei Premium-Modellen liegt die Grenze etwa bei 40 Kilometern pro Stunde.

Wie lange hält ein Laufband?

Wird das Laufband gut gepflegt und gewartet, ist eine Laufleistung von bis zu 300.000 Kilometern möglich.

Haben Sie ein Laufband zuhause? Dann schicken Sie Ihren Laufband Test per Mail an uns und schildern Sie Ihre Erfahrungen.